Taufrede

Auch wenn die Kirche heutzutage bei vielen Menschen nicht mehr denselben Stellenwert wie früher hat – die Taufe ist immer noch ein ganz besonderer Tag im Leben eines jeden Menschen. Und wie es bei solch feierlichen Anlässen eben ist, wird dieser erst dann perfekt, wenn vor den versammelten Gästen eine passende Rede gehalten wird.

Dabei ist es gar nicht so einfach, eine treffende und gut verständliche Taufrede auszuarbeiten. Damit Sie sich diese Arbeit nicht machen müssen, haben wir in unserem Portal eine Auswahl verschiedener Taufreden für Sie zusammengestellt.

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Doch was ist die Taufe überhaupt genau?

Die Taufe ist ein christlicher Ritus der Aufnahme und Adoption, fast immer mit der Verwendung von Wasser, ins Christentum. Die Taufe gilt in den meisten Kirchen als Sakrament, in anderen als Verordnung. Die Taufe wird auch als Kindstaufe bezeichnet, obwohl einige Kirchen das Wort Taufe nicht ausschließlich für die Kindertaufe gebrauchen. Sie hat auch den baptistischen Kirchen und Konfessionen ihren Namen gegeben.

Die übliche Form der Taufe unter den ersten Christen war das Eintauchen des zu Taufenden in Wasser, entweder ganz (ganz unter Wasser) oder teilweise (stehend oder kniend im Wasser, während Wasser auf ihn oder sie gegossen wurde).

Bildmäßige und archäologische Beweise für die christliche Taufe ab dem 3. Jahrhundert deuten darauf hin, dass eine normale Form darin bestand, den Kandidaten im Wasser stehen zu lassen, während Wasser über den Oberkörper gegossen wurde. Andere gängige Formen der Taufe, die heute verwendet werden, sind das dreimalige Gießen von Wasser auf die Stirn, eine Methode namens Affusion.

Das Märtyrertum wurde schon früh in der Kirchengeschichte als „Bluttaufe“ initiiert, die die Erlösung von Märtyrern ermöglicht, die nicht mit Wasser getauft worden waren. Später entwickelte die katholische Kirche eine Begehrenstaufe, durch die diejenigen, die sich auf die Taufe vorbereiten, jedoch vor dem eigentlichen Empfang des Sakraments sterben, als gerettet betrachtet wurden. Wie auch in der gemeinsamen christlichen Praxis der Säuglingstaufe bewiesen, betrachteten die Christen die Taufe allgemein als in gewissem Sinne notwendig für die Erlösung.

Der Begriff Taufe wurde auch metaphorisch verwendet, um sich auf jede Zeremonie, Prüfung oder Erfahrung zu beziehen, durch die eine Person initiiert, gereinigt oder mit einem Namen versehen wird.

Taufreden beinhalten in der Regel sowohl religiöse Elemente als auch solche, die auf den Täufling selbst bezogen sind und z. B. Passagen aus dessen Leben zum Thema haben.

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